Amok

Freitag, 17 August 2007 01:33

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Die Amok am Carl-Spitzweg-Gymnasium Germering 1990-1993.

 

Schülerzeitung AMOK

 

Der interessierte Leser darf hier alle sechs regulären Ausgaben

der Amok online als pdf-Datei (Adobe Acrobat Reader) lesen:

 

Nr. 6     Nr. 5     Nr. 4    Nr. 3   Nr. 2     Nr. 1

 

Die Sonderausgabe über den Irakkrieg von 1991.

 

Text aus dem Jahresbericht 1992/1993 Das Ende

CSG Jahresbericht 1992-93.pdf (295 KB): 

 

Schülerzeitung AMOK

-eine non-prophetische irreligiöse Desorganisation


Heutiges Datum 60 E. M. (3149) (1993 heidnisch)


Nun lauschet der Botschaft der illuminierten AMOK-Redaktion,
und befreit eure verklebten Gehirne von den geistigen Disharmonien
unserer Lehranstalt!
Die langjährige Redaktionsarbeit brachte sechs interstellare Ausgaben
hervor und hatte unvorhergesehene Auswirkungen auf die Psyche
aller beteiligten Redaktionsmitglieder. So wurden wir alle Verfechter

des elektromagnetischen Chauvinismus und begannen selbst an so wirre

Sachen wie Kochrezepte zu glauben, Unser selbstloses Hauptanliegen

bestand von jeher darin, alle durchschnittlich domestizierten Affen unserer

Schule auf eine höhere sprachliche Ebene zu katapultieren.

(Ob wir Erfolg hatten? Das seht Ihr, wenn Ihr In den Spiegel blickt.)


Trotz unserer kindlichen Trennungsängste waren unsere stoizistischen

Redakteure Opfer des übergeordneten Determinismus (zwei

Redaktionsmitglieder mussten diese Schule abiturbedingt verlassen),

weshalb wir schweren Herzens die AMOK-Aera zu Grabe tragen müssen.


Daher stellt sich uns unweigerlich die Frage:
 

War unsere Geschichte eine gewaltige Verschwörung oder ein kosmischer Scherz?


In diesem Sinne verabschiedet sich die AMOK-Redaktion mit diesen letzten Worten:

 

"Wer in einem sich entwickelnden Universum stillsteht, bewegt sich rückwärts."
 

Also immer weiter . . .
                                                        Der Göttin zum Gruß, die Redaktion . . .

 


. . . das waren:
Novizen (und Nachfoigerbasis): Maja Helfricht, Sylvia Kölli und alle aus dem Team
"Onkel Anton"
 

eingefleischte Altmeister (Schwachsinn!): Felix Götze, Jörg Henninger, Christoph

"Frans Fransen" Renner, Jörn Kimpel, Oli Pade (die Reihenfolge ist beliebig wählbar, kein Führer!)


Ehemalige, Verräter und Drückeberger: Stefan Wimmer,

Dominik Kond See (Name von der Redaktion geändert), Urs X,

Jo Winter, Jörg Thumann, Bernie Cold, Wolfi Jung.
 

Freie Mitarbeiter: Karin Nigg, Floriane Rahmsauer und die Gruppe Differenzierter

Sport Chemisches Yoga (AMOK-Test)


Beratende Lehrkraft: Norbert Schenk


P.S.: "Papa, warum hat Gott die AMOK erschaffen?"

 

Text aus dem Jahresbericht 1991/1992 Die Mitte

CSG Jahresbericht 1991-92.pdf (430 KB):

 

Schülerzeitung AMOK

-Kontrast zwischen >amok< und reich,

 

Bild: Die Redaktion


Nach dem etwas kläglichen Debüt des Vorjahres
(alte Redaktion) konnte unter weiblicher Beteiligung

unserer Schwestern aus dem Osten (Altbau) unser

Elan nicht mehr gebremst werden.


Dadurch, dass unsere hochverschuldete
Schülerzeitung durch die Konsumsucht der
Kapitalisten (Schüler) profitieren konnte,
wurden ungeahnte Verkaufsergebnisse
erzielt.


Ne Redaktion schreibt und blutet dabei aus,
während die Zensur befiehlt und die eigene
Frei(z/h)eit bei dem Arbeitskampf geopfert
wird. Die privilegierte Lehrerdicht trägt
zum kulturellen und intellektuellen Aufbau
durch uns nicht bei.


Aber wir Brüder und Schwestern sind das
Megaphon des Volkes (Umfragen), führen
euch arme verlorene Seelen auf den richtigen
Weg (Rollenspiel) und respektieren
auch die freie Meinungsentfaltung der
Jugend (Unterstufenseite). Weiterhin verbesserten
wir uns auf den Einsatzgebieten
der objektiven Berichterstattung, der künstlerischen
Entfaltung und der kollektiven
Bewusstseinserweiterung durch Gedrucktes.
Letzten Endes haben wir das Klassenziel
erreicht und danken allen Käufern und
freien Mitarbeitern.


Die Redaktion lebt:


Jörn Kimpel, Jörg Henninger, Felix Götze,
Oliver Pade, Christoph Renner, Johannes
Winter, Chistiane Rapp, Anna Härtel,
Claudia Kössl


P.S. I Für objektive Kritik sind wir durchaus
zugänglich: 12 Uhr mittags in der Aula,
Verbandszeug nicht vergessen!


P.S. II Unser Vorschlag für einen Kommentar
des Münchner Merkur: "Die Schülerzeitung
des CSG hat sich wieder einmal enorm
verbessert."

 

 

Text aus dem Jahresbericht 1990/1991 Der Anfang

CSG Jahresbericht 1990-91.pdf (146 KB):

 

"Amok"


Das Schuljahr 90/91 war der Beginn einer neuen Schülerzeitung am CSG.

Eine neue Zeitung braucht auch einen neuen Namen, meinten wir und einigten uns bereits beim

Klassensprecherseminar in Gelbenholzen auf "Amok". Bis jetzt konnten wir zwei reguläre Ausgaben
veröffentlichen, über die dritte rauchen uns derzeit noch die Köpfe.


Im Layout stiegen wir ganz auf "satte Computerpower" um, deren Handhabung viel
Schweiß und Nerven kostete. Ob unsere zwei Ausgaben großen Anklang fanden, ist von
unserer Warte aus schwer zu beurteilen, da Leserbriefe nur im geringsten Umfang (2-3) ins
SMV-Zimmer flatterten.


Anklang, vor allem aber auch Widerspruch fand unser Extrablatt zum Golfkrieg. Wir hoffen
auf diese Form der Meinungs- und Informationsveröffentlichung zu aktuellsten Themen
wieder zurückgreifen zu können.


Summa summarum war das Schülerzeitungsjahr 90/91 viel Arbeit und Zeitaufwand, doch
Spaß fanden sicher alle daran.


Die Redakteure:

 

Bernie Gold 11 d
Jörg Henninger 11 d
Jöm Kimpel 11 d
Christoph Renner 10 c
Jörg Thumann 11 c
Felix Götze 10 C
Wolfgang Jung 11 b
Oliver Pade 10 c
Dominik ter Meer 11 d
Stefan Wimmer 11 d


Beratende Lehrkraft: Norbert Schenk.

 

Frisch gescannt alle Ausgaben der Amok und weitgehend ohne Werbung:

 

AUMOK Nr6.pdf 14 MB, 73/80 Seiten

 

Beitrittserklaerung Nr5.pdf 9,3 MB, 45/52 Seiten

 

Amoktuelle Nr4.pdf 12 MB, 57/72 Seiten

 

Amok Nr3.pdf 14,6 MB, 53/60 Seiten

 

Amok Nr2.pdf 14,6 MB, 40/48 Seiten

 

Amok Erstausgabe Nr1.pdf 11,8 MB, 31/36 Seiten

 

 

Noch einmal im Überblick (weil es so schön ist):

 

irgendwann 1993 (Vorder+Rückseite)

Dezember 1992    Ostern 1992

Dezember 1991    Ostern 1991

Erstausgabe Dezember 1990

 

Gegründet im Februar 1990.

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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert: 17.08.07